
Unsere Eierlikör-Trüffelmasse, welche man auch als Ganache bezeichnet, wird angerührt. Die Inhaltstoffe einer Trüffelmasse sind gesetzlich definiert, so dürfen nur die Bestandteile Kuvertüre (Schokolade), Kakaobutter, Milchfett in Form von Butter, Sahne oder Kondensmilch, Zuckerarten und Aromastoffe enthalten sein. Die genaue Definition der Inhaltstoffe stellt sicher, dass nur Pralinen die aus diesen hochwertigen Rohstoffen produziert werden, auch als Trüffel bezeichnet werden dürfen.
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Bei der Herstellung einer Pralinenfüllung ist die Erfahrung und das Fachwissen eines Confiseurs besonders gefragt. Neben den Inhaltsstoffen spielen die Temperatur der einzelnen Zutaten und die Reihenfolge in der man sie verarbeitet eine entscheidende Rolle.
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Die fertige Trüffelmasse wird in einen Fülltrichter gegossen.
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Mit dem Fülltrichter wird die Trüffelmasse vorsichtig in die Pralinenrohlinge, die wir selbstverständlich auch in unserem Hause herstellen, gefüllt. Wichtig hierbei ist, dass die Masse weder zu dünn- noch zu dickflüssig ist und dass nur so viel Füllung in der Praline ist, um sie noch verschließen zu können.
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Mit einem kleinen Spritzbeutel werden die Rohlinge schließlich mit Kuvertüre verschlossen.
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Die Praline wird anschließend mit einer Tunkgabel in die flüssige Chocolade getaucht.
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Die optimale Verarbeitungstemperatur von Chocolade liegt bei 27°C (weiße Chocolade) bzw. 28°C (Vollmilch-Chocolade) bzw. 29°C (Edelbitter-Chocolade).
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Nach dem "Überziehen" der Praline mit Chocolade wird sie auf ein Abtropfblech gelegt.
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Wenn die Chocolade angezogen ist, kann die Praline im letzten Schritt schließlich dekoriert bzw. verziert werden. Bei unserem Eierlikör-Trüffel geschieht das mit einem Kringel aus weißer Chocolade.
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Fertig ist die Praliné